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Tiffany Trump besucht Luxor und die Pyramiden von Gizeh

07. Februar 2026 · NT World Travel Redaktion

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Tiffany Trump bereiste mit ihrem Ehemann Michael Boulos Ägypten und besuchte die Pyramiden von Gizeh sowie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Luxors.

Tiffany Trump, Tochter des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump, hat gemeinsam mit ihrem Ehemann Michael Boulos und weiteren Familienmitgliedern Ägypten bereist. Während ihres privaten Aufenthalts besuchte die Familie die Pyramiden von Gizeh und einige der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Luxors.

Auf dem Programm standen unter anderem das Tal der Könige und das Tal der Königinnen, der Totentempel der Hatschepsut sowie die Tempelanlagen von Karnak und Luxor. Am Abend erlebte die Familie außerdem die Ton- und Lichtshow im Karnak-Tempel.

Auf den Spuren der Pharaonen

Luxor ist für eine solche Reise wie kaum ein anderer Ort geeignet. Die heutige Stadt liegt auf dem Gebiet des antiken Theben, das über lange Zeit zu den wichtigsten religiösen und politischen Zentren des Alten Ägypten gehörte.

Am Westufer des Nils besuchte Tiffany Trump mit ihrer Familie das Tal der Könige. Hier ließen sich zahlreiche Pharaonen des Neuen Reiches in aufwendig gestalteten Felsengräbern bestatten. Zu den bekanntesten Gräbern gehört das des Tutanchamun, dessen Entdeckung im Jahr 1922 weltweit für Aufsehen sorgte.

Nicht weit entfernt liegt das Tal der Königinnen mit den Grabstätten von Königinnen, Prinzen und weiteren Mitgliedern der Herrscherfamilien. Besonders berühmt ist das Grab der Nefertari, der Gemahlin Ramses’ II., dessen außergewöhnlich gut erhaltene Wandmalereien zu den schönsten in ganz Ägypten zählen.

Auch der Totentempel der Hatschepsut gehörte zum Besuchsprogramm. Mit seinen übereinanderliegenden Terrassen und der eindrucksvollen Lage vor den steilen Felsen von Deir el-Bahari zählt er zu den unverwechselbaren Bauwerken Luxors.

Die Tempel am östlichen Nilufer

Auf der anderen Seite des Nils besichtigte die Familie den Karnak-Tempel. Die gewaltige Anlage wurde über viele Jahrhunderte hinweg von unterschiedlichen Pharaonen erweitert. Ihr bekanntester Bereich ist der Große Säulensaal mit 134 monumentalen Säulen.

Wer hier zum ersten Mal steht, bekommt eine Vorstellung davon, welche Dimensionen die religiösen Zentren des Alten Ägypten erreichen konnten. Gleichzeitig erzählen Reliefs, Inschriften und Obelisken von den Herrschern, die sich mit ihren Bauwerken verewigten.

Der nahe gelegene Luxor-Tempel war ebenfalls Teil der Reise. Beide Tempelanlagen waren in der Antike durch eine mehrere Kilometer lange Prozessionsstraße miteinander verbunden. Heute ist diese historische Sphingenallee wieder freigelegt und verbindet Karnak und Luxor erneut miteinander.

Am Abend kehrte die Familie für die Ton- und Lichtshow nach Karnak zurück. Wenn Säulen, Pylone und Obelisken aus der Dunkelheit hervortreten, zeigt sich die Tempelanlage noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive.

Großes Interesse an der Geschichte Luxors

Lokalen Medien zufolge nahm sich Tiffany Trump während der Besichtigungen viel Zeit für die Erklärungen und stellte gemeinsam mit ihrem Ehemann Fragen zur Errichtung der Tempel und zum Transport der gewaltigen Steinblöcke.

Später teilte sie Eindrücke ihrer Reise in den sozialen Medien. Dabei schwärmte sie von der Schönheit des Tals der Könige, den Tempeln und dem Nil, der die beiden Seiten Luxors miteinander verbindet.

Der Besuch fand während der beliebten Winterreisezeit statt. Wegen Tiffany Trumps familiärer Verbindung zum US-Präsidenten wurde die private Reise von erhöhten Sicherheitsvorkehrungen begleitet.

Ägypten zieht immer mehr internationale Gäste an

Besuche bekannter Persönlichkeiten sorgen regelmäßig für internationale Aufmerksamkeit. Vor allem zeigen sie aber, dass die Faszination der ägyptischen Kultur bis heute ungebrochen ist.

Nach Angaben des ägyptischen Tourismus- und Antikenministers reisten 2025 rund 19 Millionen internationale Gäste nach Ägypten. Das waren etwa 21 Prozent mehr als im Vorjahr und ein neuer Höchststand für das Land.

Luxor spielt bei dieser Entwicklung eine zentrale Rolle. Die Stadt ist nicht nur Ausgangspunkt für die Besichtigung berühmter Tempel und Königsgräber, sondern auch ein wichtiger Start- oder Endpunkt vieler Nilkreuzfahrten.

Gerade die Verbindung aus archäologischen Stätten, der Landschaft am Nil und einer mehrtägigen Schiffsreise macht den besonderen Reiz einer Ägyptenreise aus.

Luxor mit NT World Travel entdecken

Viele der Orte, die Tiffany Trump und ihre Familie besuchten, gehören auch zu unseren Reiseprogrammen. In Luxor erleben unsere Gäste unter anderem den Karnak-Tempel, das Tal der Könige und den Totentempel der Hatschepsut. Je nach Reise können weitere Besichtigungen und ein Aufenthalt in Kairo hinzukommen.

So lassen sich die Pyramiden von Gizeh und das Grand Egyptian Museum beispielsweise mit einer klassischen Nilkreuzfahrt oder einer Reise auf einer traditionellen Dahabeya verbinden. Auch Kombinationen mit Abu Simbel oder einem Badeurlaub am Roten Meer sind möglich.

Begleitet werden unsere Gäste von einer deutschsprachigen, lizenzierten Reiseleitung. Denn die Monumente Ägyptens beeindrucken schon durch ihre Größe – wirklich verständlich werden sie aber erst, wenn man ihre Geschichte und ihre Zusammenhänge kennt.

Ob prominenter Gast oder Ägyptenreisender zum ersten Mal: Wer Luxor besucht, erlebt einen Ort, an dem die Vergangenheit nicht weit entfernt erscheint. Sie steht direkt vor einem – in Tempeln, Gräbern und jahrtausendealten Inschriften.

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